Gastspiel des JazzWerk #25 mit SHRAMM und rant.
Mehr Infos hier:
https://g.theaterherbst.de/programm_jw2024/
Start ist 19 Uhr
Gastspiel des JazzWerk #25 mit SHRAMM und rant.
Mehr Infos hier:
https://g.theaterherbst.de/programm_jw2024/
Start ist 19 Uhr
Kommt gern vorbei. Kräfte bündeln.
3 Wahlen stehen in den nächsten Monaten in unserer Region an. Die Aussichten sind düster.
Zeit für Vernetzung, Zeit für Gegenentwürfe, Zeit für einen Linxruck.
Gemeinsam mit euch wollen wir einen entspannten und trotzdem informativen Nachmittag und einen musikalischen Abend verbringen. Neben Infoständen erwarten euch am Nachmittag ein Graffiti-Workshop, diverse Angebote für Kinder und Kaffee-Kuchen-Trallalla. Außerdem habt ihr die Möglichkeit am Stammtischkämpfer*innen Seminar teilzunehmen (Anmeldung erwünscht, siehe Flyer)
Abends gibts dann noch einen musikalischen Ausklang. Neben dem traurigen Alleinunterhalter „Das weltweite Netzwerk für ein bedingungsloses Grundeinkommen„, besuchen uns Yuppiescheuche und Grips und Schaden auf ihrer Linxruck-Tour.
Für jede*n was dabei!
Eintritt frei!
26.04.24, ab 15:00 Uhr
Runde 2 der Spalterei.
Dieses Mal könnt ihr folgenden lieblichen Klängen lauschen:
Gateway To Selfdestruction – Depressive Black Metal | Zwickau
Thronecult – Black Metal | Mylau
Entera – Thrash Metal | Nürnberg
Doors & Küfa ab 19 Uhr | Krach ab 20 Uhr
FCK NSBM! NO RACISM! NO SEXISM! NO FASCISM! NO HOMOPHOBIA! NO VIOLENCE!
Hey Leudde,
wir organisieren mal wieder eine Küfa. Kommt rum und schlagt euch die Bäuche mit lecker veganem Mampf voll. Im Anschluss gemütliches Abhängen, Quatschen, Billard, Darts, Mensch Ärger dich nicht, Schnauzer oder Häkeln, wie ihr wollt.
Los geht’s um 18 Uhr.
Am 03. Februar waren wir gemeinsam mit euch und ca. 800 Menschen in Greiz auf den Straßen und haben für die Demokratie demonstriert. Redner von Kirche und Philharmonie, von Initiativen, aus Politik und Zivilgesellschaft kamen zu Wort und wir konnten gemeinsam ein Zeichen setzen. Auch prominente Besucher wie Ulf Merbold, Bodo Ramelow und weitere waren dabei und haben unterstützt.
Es ist an der Zeit dieses Engagement fortzusetzen.
Am Mittwoch, 20.03. laden wir zu einem offenen Treffen im 10arium ein, 18:30 geht’s los.
Wir wollen mit euch ins Gespräch kommen über Mittel und Wege, wie wir in Greiz uns weiter engagieren können.
Eine weitere Demo? Eine Kampagne? Petitionen? Ein offener Brief?
Denn unser aller Engagement bleibt weiter dringend notwendig:
Der Vorsitzende der rechtsextremen Thüringer AfD Björn Höcke wird in unserem Wahlkreis kandidieren, weil er glaubt hier leichtes Spiel und viele Unterstützer zu haben. Kürzlich hat der BR recherchiert, dass über 100 Mitarbeiter der Bundestagsfraktion der AfD auch in anderen rechtsextremen Organisationen aktiv sind.
Lasst uns zusammen weitere Aktionen auf die Beine stellen und zeigen, dass Greiz vielfältig, tolerant und weltoffen bleibt!
Ladet gerne weitere Interessierte ein.
PS: Personen, die der rechten oder verschwörungsideologischen Szene zuzuordnen sind oder bereits mit rassistischen, antisemitischen oder anderweitig menschenverachtenden Äußerungen aufgefallen sind, sind nicht erwünscht. Wir machen vom Hausrecht Gebrauch.
Der farbenfrohe Flyer könnte ein wenig in die Irre führen, aber wir können euch beruhigen: Nix mit Gute-Laune-Larifari-Kaspermusik. Eher so Schädeldeckenheber:
Park+Riot (Leipzig)
Andabata (Nürnberg)
Tot durch Sterben (Sucks’n) fallen krankheitsbedingt aus!
Küfa ab 19 Uhr // Start 20 Uhr
Am 07.03.24 stellen die Herausgeber*innen Anne Hahn und Frank Willmann den Sammelband „negativ-dekadent – Punk in der DDR“ bei uns vor.
„Als Punk etwa im Jahr 1980 in der DDR ankam, verunsicherte er nicht nur die sogenannten Staatsorgane, auch die Spießer und Biedermänner liefen Amok. Bereits optisch als Provokation gewollt und verstanden, bildete sich in einigen Zentren eine ganze Gegenkultur samt Lifestyle und Musik heraus, der es um Freiräume und Freiheit ging.
Und genau wie Punk in der DDR eine von Stadt zu Stadt, von Kaff zu Kaff ganz unterschiedliche Szene jeweils mit ganz eigenen Protagonist:innen und Eigenheiten war, zeichnet sich dieser Sammelband durch Vielstimmigkeit aus, Stories stehen neben Anekdoten, sachliche Analysen neben ganz persönlichen Reflektionen. „negativ-dekadent“ versteht sich als eine Zeitklammer, die möglichst viel von dem wiedergeben will, was für zehn Jahre in diesem diktatorisch regierten Teil Deutschlands für zumindest etwas Farbe und viel Verwirrung sorgte.“
Mehr Infos und alle beteiligten Autor*innen findet ihr beim Ventil Verlag.
Los gehts um 18 Uhr.
Die Veranstaltung wird von der Landezentrale für politische Bildung Thüringen gefördert.
Der Eintritt ist frei.